| Frank Hoffmeier über rechtssichere E-Mail-Kommunikation |
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Frank Hoffmeier schreibt in "Finanzen, Markt & Meinungen" über rechtssichere E-Mail-Kommunikation Unter der Überschrift "Anbieter rechtssicherer E-Mail-Kommunikation sagen der Briefpost ade" schreibt Frank Hoffmeier am 12.05.2010 in "Finanzen, Markt & Meinungen", dem "Praxismagazin für Finanzthemen", über das Thema rechtssichere E-Mail-Kommunikation und beschreibt den Wettbewerb neuer Dienstleistungsunternehmen auf diesem Gebiet. Hoffmeier schildert das bisherige Dilemma der rechtssicheren Kommunikation folgendermaßen: "Bis vor kurzem stand man in Deutschland vor folgender Situation: E-Mails waren schnell und günstig, aber in ihrer Rechtswirkung ziemlich unsicher. Die Briefpost hingegen mit ihren verschiedenen Formen von Einschreibebriefen verfügte über ein wesentlich höheres Maß an Rechtssicherheit. Dafür war die Briefverschickung aber im Verhältnis zur E-Mail teuer und aufwändig." Nach Hoffmeier wird der Gebrauch der Briefpost durch die neuen Möglichkeiten der rechtssicheren E-Mail-Kommunikation stark reduziert werden. So heißt es in dem Artikel: "Für viele Deutsche könnte es bald heißen: ‘Briefpost ade’. Durch den Trend zu rechtssicherer E-Mail-Kommunikation werden sich künftig viele Unternehmen und Bürger dazu veranlasst sehen, von der traditionellen Briefpost Abstand zu nehmen und auf rechtssichere Formen der E-Mail-Kommunikation umzusteigen." Nach Hoffmeier drängen gleich mehrere verschiedene Dienste auf den Markt für rechtssichere E-Mail-Kommunikation. Hoffmeier betont allerdings, dass die meisten dieser Dienste nur in geschlossenen Benutzergruppen funktionieren würden, in denen sowohl Sender als auch Empfänger registriert sein müssten. Unter den angebotenen Diensten sei nur das System eWitness ein offenes und somit auch weltweit einsetzbares System. Für die Verwendung dieses Systems benötigten die Nutzer keine speziellen E-Mail Adressen, wie dies bei anderen Systemen der Fall sei. Den Artikel in Finanzen Markt & Meinungen lesen
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